Astrologisch gesehen brechen gerade wundervolle Zeiten an. Venus ist bis Pfingsten im Stier-Zeichen unterwegs. Eine Zeit also, in der die Lust das Leben in seiner ganzen Fülle zu geniessen gross ist. Natürlich betrifft dies auch die Liebe und den in diesem Zusammenhang starken Wunsch nach sinnlich erotischen Erlebnissen. Aber dazu schreibe ich dann ein anderes Mal mehr. 😉

In diesem Blog-Beitrag geht es ganz einfach generell um das Thema Fülle.

Und ganz entgegen dem Mangel, über den wir immer mal wieder ausgiebig nachdenken – dieses Hamsterrad kennst Du sicher auch – ist sie bereits vorhanden. Es ist sogar so:

Die Fülle war und ist nie abwesend. Sie ist immer da – in uns und um uns herum. 🌸

Um uns diesen Gedanken zu verinnerlichen brauchen wir nur jetzt gerade die in vollster Blüte stehende Natur zu betrachten. Jedes Jahr aufs Neue brechen unzählige zartgrüne Blätter und leuchtend farbige Blüten aus ihren Samen und Knospen hervor und entfalten sich kraftvoll.

Hast Du auch schon mal gedacht: «Wenn ich dann mal genug Geld habe, werde ich endlich ein erfülltes Leben führen.»? Nun ist es aber blöderweise so, dass Du, ich, wir alle bei diesem Gedanken (und den gibt es ja in unzähligen Varianten) von einem Ort des «nicht Vorhandenseins» kommen – also aus dem Mangel. Wie wir ausserdem wissen, erschaffen Gedanken Realität (what you think about, expands). Indem wir uns also auf die Knappheit, das Zuwenig oder eben den Mangel berufen und konzentrieren, erzeugen wir in uns logischerweise nicht wirklich positive Gefühle. Die gedankliche Reaktion, und diese erfolgt oft schon fast reflexartig, auf diese Mangel-Gefühle sind zum Beispiel: Ich muss einfach noch mehr arbeiten. Ich muss fleissiger sein. Ich muss besser werden, am liebsten besser als die anderen, sprich meine Konkurrenz. Ich muss herausragend sein. Ich muss sparen und darf mir finanziell nichts leisten….

Die Grundlage dieser Gedanken ist die Annahme, dass wir Mangel durch Tun kompensieren müssen – und vor allem, dass Fülle nicht einfach so vorhanden ist, sondern herbeigeführt und hart erarbeitet werden muss.

Das ist aber in etwa so, wie wenn jeweils im Frühling folgende Arbeitsstelle ausgeschrieben würde: «Gesucht, hoch qualifizierte Blatt-Zupfer. Ihre Aufgabe besteht darin, jede einzelne Blüte und jedes Blatt an jedem Baum, jeder Blume und jedem Busch herauszuziehen.»

Eine doch recht sinnlose (und vor allem endlose) Tätigkeit, wenn man bedenkt, dass die Natur diese Fülle von selbst zur Entfaltung bringt, da sie ja vorhanden ist – und das erst noch in Rekordzeit. Es wäre ausserdem sogar so, dass das Eingreifen in den Entfaltungsprozess der Fülle der Natur die Blüten und Blätter schädigen würde.

Was ich damit sagen will?

Mit der Fülle in unserem Leben verhält es sich genauso. Wir müssen nicht alles Mögliche TUN, um den Mangel zu ÜBERWINDEN. Das generiert nämlich nur noch mehr von der Knappheit, die wir nicht wollen.

Es geht darum, die Fülle zu FÜHLEN, um uns in ÜBEREINSTIMMUNG mit ihr zu bringen. Dazu müssen wir uns gedanklich mit Fülle beschäftigen. Immer und immer wieder und ganz bewusst. Am besten lassen wir dies zu unserer täglichen (Lieblings-)Hauptbeschäftigung werden. 😊

Was heisst das konkret?

🌸 Schau Dich in Deinem Leben um? Was ist alles bereits vorhanden? Also was nimmst Du als «vorhanden» wahr, denn es ist viel mehr da, als Du glaubst oder denkst! 😊

🌸 Lass das Gefühl der Dankbarkeit darüber, Dein Herz verzaubern. Solange, bis Du in einem richtigen kleinen (oder gerne auch grossen) Glückszustand bist.

🌸 Fühle aus dieser Dankbarkeit heraus die Fülle, die bereits da ist, staune und freue Dich wie ein Kind vor dem Weihnachtsbaum.

🌸 Sei Dir jedes Mal wenn Du Deine Glückspunkte zählst bewusst, dass Du Deine Gedanken und Gefühle auf Fülle ausrichtest – und somit mehr davon in Dein Leben ziehst.

🌸 Jedes Mal, wenn Du das tust, wird mehr und mehr Fülle in Dein Leben fliessen und sich konkret greifbar zeigen.

🌸 Der beste Zeitpunkt, sich eine solche «auf-Fülle-ausrichten-Routine» anzugewöhnen, ist der frühe Morgen. Dieser Ort zwischen Schlafen und Wachen, indem noch nichts Alltägliches störend in Deine Gedanken eindringt. Fühlst Du in diesem Moment des Aufwachens Dankbarkeit und Fülle, legst Du die (schwingungsmässige) Grundlage für den restlichen Tag.

Und was hat dies nun alles mit Venus zu tun?

Wie bereits eingangs erwähnt, wandert sie aktuell gerade durch das Zeichen Stier. Wir beschäftigen uns also zurzeit vermehrt mit allem Schönen, Genussvollen und all dem, was für uns persönlich wertvoll ist …. schlicht dem sinnlichen (er-)Leben. Es fällt uns leichter als zu anderen Zeiten ein positives Lebensgefühl zu erzeugen – das beste Fülle-Magnet!

Ein ideales Zeitfenster, um das in unser Leben zu ziehen und zu manifestieren, was wir gerne haben und erleben möchten. 😊

«Living a life that you love an loving the life that you are living ist the truest demonstration of abundance.» Lisa Nichols

Ich wünsche Dir eine tief im Herzen gefühlt erfüllende Frühlings-Zeit. ❤

Herzlichst Deine Pascale💫

PS. Du bis näher dran, als Du denkst! 😉

2 Comments on “Fülle – und zwar jetzt!

  1. Vielen lieben Dank für diesen Post! 💕Manchmal ist einem nicht klar, was man alles in seinem Leben hat.. Dankbarkeit zu zeigen und zu fühlen, ist wirklich ein guter Weg ein positives Mindset zu kreieren. Ich werde auf jeden Fall daran arbeiten!💜✨🌅

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